US Militärhilfe für Israel – eine Chronik

16.07.2015

USA verstärken Militärhilfe für Israel

US-Verteidigungsminister Carter wird kommende Woche Vorschläge zur Stärkung der israelischen Abwehr erörtern, um den Widerstand gegen das Iran-Abkommen zu lockern.

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Die USA werden im Licht des Wiener Abkommens über das iranische Atomwaffenprogramm ihre Unterstützung des israelischen Militärs verstärken. Verteidigungsminister Ash Carter reist in der kommenden Woche nach Saudiarabien und nach Israel, um mit den dortigen Militärspitzen über eine Ausweitung und Vertiefung der ohnehin schon umfassenden Rüstungszusammenarbeit zu verhandeln. In einem Gespräch mit der „New York Times“ erklärte sich Präsident Barack Obama dafür offen: „Wir werden ein paar sehr praxisorientierte Fragen stellen: Wie halten wir die Hisbollah davon ab, modernere Waffen zu bekommen? Wie bauen wir auf dem Erfolg von Iron Dome auf, das die Vereinigten Staaten mit Israel entwickelt haben und das israelische Leben gerettet hat?“

Frisches Geld für die Hisbollah

Das am Dienstag vorgestellte Abkommen sieht im Gegenzug zur Verschärfung der Kontrollen der zivilen iranischen Nuklearindustrie und der Verpflichtung, Atombombenpläne in den Wind zu schreiben, die Freigabe von mehr als 100Milliarden Dollar (91Milliarden Euro) an beschlagnahmten iranischen Auslandsvermögen vor. Es wird nicht nur in Israel und Saudiarabien befürchtet, dass der Iran einen Teil dieser Summe dafür verwenden könnte, die schiitische Terrororganisation Hisbollah im Libanon, die Hamas im Gazastreifen, das syrische Regime und die schiitischen Freischärler im Irak mit neuen Waffen und Geld zu unterstützen.

Neben dem Vorwurf, das Abkommen eröffne Teheran nach 15Jahren den Weg zur Atombombe, ist das der Grund dafür, dass Israels Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu alle Register zieht, um den US-Kongress nun zur Ablehnung des Textes zu bewegen. Schon am Dienstag rief Aipac, die mächtigste israelische Lobbyorganisation in den USA, per E-Mail-Aussendung dazu auf, Senatoren und Kongressabgeordneten den Unmut kundzutun.

Jährlich 3,1 Milliarden Dollar

Die USA leisten seit Israels Staatsgründung im Jahr 1948 starke Budget- und Militärhilfe. Mehr als 121Milliarden Dollar waren es bis heuer laut dem wissenschaftlichen Dienst des US-Kongresses. Davon entfielen knapp 74 Milliarden Dollar auf Militärhilfen. In einem 2008 von Obamas Vorgänger George W. Bush unterzeichneten Abkommen verpflichtete sich Washington, bis 2018 jährlich 3,1 Milliarden Dollar an Militärsubventionen zu überweisen. Mit weiteren drei Milliarden Dollar wurde seit 2006 das Raketenschutzschild Iron Dome ausgebaut, das Israel großteils gegen die Geschosse von Hamas und Hisbollah schützt. Amerikas Steuerzahler finanziert ein Fünftel von Israels Militärbudget. Israel gibt 75Prozent dieser Finanzhilfen für US-Rüstungsgüter aus.

Konkret wäre nun die Stärkung der Abwehr von Langstreckenraketen am wichtigsten, sagte der frühere israelische Generalmajor Giora Eiland zur „New York Times“. Diese Abfangraketen des Typs Arrow ergänzen den Iron Dome, welcher gegen aus kurzer Distanz abgefeuerte Raketen gerichtet ist, also von Hamas und Hisbollah. Micah Zenko vom Council on Foreign Relations gibt in einem Beitrag für das Magazin „Foreign Policy“ zu bedenken, dass die US-Streitkräfte nun generell die Zusammenarbeit mit ihren Nato-Verbündeten in Europa und mit Israel in der Frage der Abwehr konventioneller Raketen verstärken dürften: „Diese Zusammenarbeit kann in Form von weitergehendem Echtzeitzugang zu US-Frühwarndaten über iranische Raketenstarts angeboten werden.“

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 17.07.2015)

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4778704/USA-verstaerken-Militaerhilfe-fur-Israel

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28.05.2015

Israel beantragt 50% höhere Militärhilfen von den USA

Israels Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fordert von den USA um 50% höhere Militärhilfen. US-Präsident Obama hat dies bereits “prinzipiell gebilligt”, wie ein Fachmagazin meldet.

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Wie Defense News am Wochenende meldete, haben Israels Regierung und Abgeordnete aus den Vereinigten Staaten mit Verhandlungen über Militärhilfen für die kommenden 10 Jahre begonnen.

Laut bisheriger Vereinbarung, welche die Regierungen unter George W. Bush und Ehud Olmert im Jahr 2007 ausgehandelt hatten, unterstützt Washington Tel Aviv mit Hilfsgeldern in Höhe von durchschnittlich 3 Milliarden Dollar pro Jahr von 2007 bis 2017.

Die Regierung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fordert nun höhere Hilfen in Höhe von 4,5 Milliarden Dollar jährlich, 50% mehr als bisher, für den Zeitraum von 2018 bis 2028. Das Magazin fügte hinzu, dass Barack Obama dies bereits “prinzipiell gebilligt” habe.

http://www.gegenfrage.com/israel-beantragt-50-hoehere-militaerhilfen-von-den-usa/

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12.03.2014

USA geben Israel 429 Mio. Dollar für Raketensystem

Die USA werden 429 Millionen Dollar nach Israel transferieren, um das Iron Dome Raketenabwehrsystem zu finanzieren. Zudem soll die militärische Zusammenarbeit der beiden Länder ausgebaut werden.

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Die USA und Israel haben eine Vereinbarung getroffen, wonach 429 Millionen Dollar US-amerikanischer Steuergelder “umgehend nach Israel transferiert” werden sollen, um das Iron Dome Raketenabwehrsystem zu finanzieren. Das Pentagon gab an, dass das Abkommen vergangene Woche unterzeichnet wurde.

Am 4. März hat das US-Repräsentantenhaus einen Gesetzentwurf mit 410 zu 1 Stimmen verabschiedet, worin Israel als “großer strategischer Partner” bezeichnet wird und einen Ausbau der militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern vorsieht. Die USA werden demnach außerdem künftig mehr Waffen und Militärtechnologie nach Israel liefern.

Vergangene Woche erschienen Berichte, nach denen das Budget laut Obamas Haushaltsplan 2015 gesenkt werden sollte, was jedoch von der pro-israelischen Gruppe AIPAC dementiert wurde. Gegenüber israelischen Medien gab man an, dass die Finanzierung intakt und auf bisherigem Niveau bleibe. AIPAC fügte hinzu, dass diese Entscheidungen ohnehin nicht Sache des US-Präsidenten, sondern des Kongresses seien.

Iron Dome ist ein mobiles Raketenabwehrsystem, das zur Abwehr von Kurzstreckenraketen, wie etwa der Qassam aus dem Gazastreifen, entwickelt wurde. Die Effizienz des Systems wird jedoch immer wieder in Frage gestellt. Während Israel etwa nach der “Operation Wolkensäule“ im Jahr 2012 angab, dass mehr als 80 Prozent aller Raketen mittels Iron Dome abgefangen werden konnten, gingen einige Beobachter von einer tatsächlichen Quote von nur fünf Prozent aus.

http://www.gegenfrage.com/usa-geben-israel-429-mio-dollar-fuer-raketensystem/

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03.11.2013

US-Spezialflugzeuge für israelischen Iran-Einsatz

Für einen möglichen Einsatz gegen iranische Atomanlagen soll Israel von den USA spezielle Flugzeuge erhalten, die weit ins Land vordringen können, ohne vom Radar erfasst zu werden.

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Die USA wollen Israel sehr bald sechs hoch entwickelte Flugzeuge liefern, die bei einem eventuellen Angriff auf iranische Atomanlagen eine entscheidende Rolle spielen könnten. Wie die Tageszeitung „Haaretz“ am Sonntag berichtete, könnte mit den Senkrechtstartern vom Typ V-22 Osprey eine ganze Kompanie von Elitesoldaten bis weit in den Iran vordringen, ohne vom Radar erfasst zu werden und auf Landebahnen angewiesen zu sein. So könnten auch notgelandete Bomberpiloten gerettet werden, schrieb die Zeitung.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hatte die beschleunigte Lieferung der sechs Ospreys (zu Deutsch „Fischadler“) vor einigen Tagen in Washington angekündigt. „Israel wird sechs V-22 aus der nächsten Serie bekommen, die die Montagehallen verlässt“, sagte er. Israel habe „keinen Spielraum. Gibt es mit einem Nachbarn Fortschritte, kommen neue Bedrohungen aus einer anderen Richtung.“

Bei den V-22, die von Bell Boeing gebaut werden, handelt es sich um Kipprotor-Wandelflugzeuge, die wie ein Hubschrauber landen und starten können und nach dem Herunterklappen der Flügel, an deren Enden Rotoren befestigt sind, wie eine Turbopropmaschine horizontal fliegen. Jedes der Flugzeuge kann bis zu 24 Soldaten 1600 Kilometer weit bis tief in feindliches Gelände transportieren.

Kosten von einer halben Milliarde Dollar

Damit wäre von Israel aus die gesamte Westhälfte des Iran erreichbar. Die auch in der Luft auftankbaren Maschinen können in Bodennähe gegnerisches Radar unterfliegen und erreichen dabei Fluggeschwindigkeiten von 400 Stundenkilometern.

Laut „Haaretz“ liegen die Gesamtkosten des Projekts inklusive Training und Bodenpersonal bei einer halben Milliarde Dollar (rund 370 Millionen Euro), die aus der US-Militärhilfe für Israel finanziert werden. Bisher setzt nur die US-Luftwaffe diese hoch entwickelten Flugzeuge ein, unter anderem im Irak, in Afghanistan und in Mali.

Die Ankündigung der baldigen Auslieferung der Senkrechtstarter an Israel erfolgte kurz vor der Wiederaufnahme der Genfer Verhandlungen über das iranische Atomprogramm am Donnerstag. Israel droht seit Jahren mit militärischen Angriffen auf nukleare Forschungs- und Produktionsstätten im Iran, sollte das Land bei der Entwicklung von Atomwaffen kurz vor einem Erfolg stehen. Die iranische Führung hatte zuletzt angekündigt, weitgehende Kontrollen zuzulassen, um die internationale Gemeinschaft von der nach Angaben aus Teheran rein zivilen Nutzung seiner Atomanlagen zu überzeugen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article121499679/US-Spezialflugzeuge-fuer-israelischen-Iran-Einsatz.html

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23.04.2013

USA rüsten Israel auf: Schlag gegen Iran wird immer wahrscheinlicher

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Pentagon-Chef Chuck Hagel hat am Montag bei seinem ersten offiziellen Israel-Besuch mit seinem israelischen Amtskollegen Mosche Jaalon verhandelt, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Die USA werden in dieser Woche ein Rüstungsgeschäft im Wert von zehn Milliarden Dollar mit Israel, Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten abschließen. Experten zufolge wird damit ein klares Signal an Teheran gegeben. Die Rüstungsgüter sollen für Angriffe gegen iranische Atomanlagen bestimmt sein.

Das Treffen der Verteidigungsminister fand im Stützpunkt Kyria in Tel Aviv statt. Bei der Pressekonferenz, die nach dem Treffen abgehalten wurde, sicherte Hagel seinem Amtskollegen zu, dass sich die USA an die Vereinbarungen halten, die bei Obamas jüngstem Israel-Besuch erreicht wurden. Hagel bestätigte, dass die USA es Israel überlassen, über einen Schlag gegen den Iran zu entscheiden.

Laut Hagel sollen an Israel Anti-Radar-Raketen, Radarsysteme, Tankflugzeuge des Typs KC-135 Stratotanker sowie Truppentransporter des Typs Bell V-22 Osprey geliefert werden. Es handelt sich um Waffen, die an kein anderes Land geliefert werden. Damit soll Israels Armee über die modernsten Waffen in der Region verfügen.

Laut Jaalon müssen die USA und Israel auf die gemeinsamen Herausforderungen effizient reagieren. Die größte Herausforderung ist der Iran. „Der Iran stellt eine Gefahr nicht nur für die Sicherheit sondern auch für die Stabilität im Nahen Osten und in der ganzen Welt dar. Er bewaffnet Hamas und Hisbollah, unterstützt das Syrien-Regime und sorgt für die Destabilisierung der Lage im Irak, in Afghanistan, im Sudan und im Jemen. Das Regime im Iran entwickelt Atomwaffen“, sagte er.

Wie die Zeitung „New York Times“ berichtet, wird der US-Kongress in dieser Woche die Lieferung der Kipprotor-Wandelflugzeuge V-22 Osprey sowie der Tankflugzeuge KC-135 Stratotanker an Israel billigen.

Laut der israelischen Business-Zeitung „Globes“ liegt der Gesamtwert des Rüstungsdeals bei rund drei Milliarden Dollar.

Man muss nur einen Blick auf die ganze Palette der an Israel zu liefernden Militärtechnik werfen, um zu verstehen, dass der Krieg gegen den Iran demnächst ausbricht“, sagte Jewgeni Satanowski, Präsident des Nahost-Instituts der russischen Akademie der Wissenschaften. Tel Aviv habe Barack Obama bei seinem Israel-Besuch versprochen, dass der Iran innerhalb der nächsten drei Monate nicht angegriffen werde. Diese Frist laufe Ende Juni ab. Ab Mitte Juli sei in der Region alles zu erwarten. Jetzt werde eine Militäroperation geübt. Die weitere Entwicklung der Ereignisse hänge vom Iran ab, so der Experte.

http://de.ria.ru/zeitungen/20130423/265994399.html

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25.03.2013

Militärhilfe: USA rüsten Israel für 40 Milliarden Dollar auf

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Die USA und Israel haben einen neuen Vertrag über Militärhilfe in der Höhe von 40 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, die Israel von 2018 bis 2027 erhalten soll. Das Abkommen tritt in Kraft, nachdem der jetzige Vertrag über drei Milliarden US-Dollar pro Jahr (30 Milliarden in zehn Jahren) im Jahr 2017 abgelaufen ist.

Die USA und Israel haben einen neuen Vertrag über Militärhilfe in der Höhe von 40 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, die Israel von 2018 bis 2027 erhalten soll. Das Abkommen tritt in Kraft, nachdem der jetzige Vertrag über drei Milliarden US-Dollar pro Jahr (30 Milliarden in zehn Jahren) im Jahr 2017 abgelaufen ist.

Der US-Präsident Barack Obama hat zudem eine zusätzliche Finanzierung des israelischen Programms zur Erarbeitung der Raketenabwehr „Eisenkuppel“ gebilligt.

 Die genaue Höhe der us-amerikanischen Militärhilfe für Israel ist unbekannt, weil die Angaben über Finanzierung nur einiger Programme veröffentlicht werden.

http://german.ruvr.ru/2013_03_25/Militarhilfe-USA-rusten-Israel-fur-40-Milliarden-Dollar-auf/

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12.11.2012

US May Sell Israel 6,900 GPS Bombs

The United States is considering an Israeli request to buy 6,900 GPS bombs, weighing up to one ton, as Middle East tensions rise.

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The United States is considering an Israeli request to buy 6,900 GPS bombs, weighing up to one ton, as Middle East tensions rise, Defense News reported Tuesday.

The Pentagon notified Congress on Monday of the potential $647 million sale of bombs, the smallest of which weighs 250 pounds.

The United States is committed to the security of Israel, and it is vital to US national interests to assist Israel to develop and maintain a strong and ready self-defense capability,” said a statement from the Pentagon’s Defense Security Cooperation Agency, which oversees foreign weapon and equipment sales.

This proposed sale is consistent with those objectives,” it added. “The proposed sale of munitions will enable Israel to maintain operational capability of its existing systems.“

Israel has similar munitions and can absorb more of them into its arsenal. The additional stockpile may help replace bombs used in the Pillar of Defense counterterrorist operation and also may be linked to possible overall operations in the future, more specifically in case a conflict with Iran breaks out.

The bombs and GPS-guided tail kits, called Joint Direct Attack Munitions, or JDAMs, are built by Boeing.

The proposed sale would also include 3,450 Small Diameter Bombs.

The notification of the sale comes at a time when tensions in the Middle East are extremely high over Iran’s nuclear program. Israel and the United States charge Iran is seeking to build nuclear weapons,” Defense News noted.

Last month the Israel Air Force staged nearly 1,500 aerial bomb attacks on terrorist targets in Gaza during Operation Pillar of Defense, which was highlighted pinpoint accuracy in bombing operations.

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/163045#.Ul1djoaJtrV

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20.09.2012

Here’s How Much America REALLY Spends On Israel’s Defense

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Last week the Jerusalem Post reported that former Israeli Defense Force (IDF) Commander-in-Chief Gabi Ashkenazi told a conference that U.S. taxpayers have contributed more to the Israeli defense budget than Israeli taxpayers in the past three years.

This comment has been passed around everywhere. 

Alison Weir of Veterans News Now pointed out it was the first instance of an Israeli leader saying that U.S. taxpayers contribute more money to Israel’s defense budget than Israeli taxpayers.

But the claim seemed fishy to us.

Given that U.S. military aid to Israel was $2.775 billion in 2010, $3 billion in 2011, $3.07 billion in 2012 (and $3.15 billion per year from 2013-2018) while Israel’s defense budget is around $15 billion, it made us wonder how much Israeli taxpayers contribute and where the other $12 billion non-U.S. aid comes from.

We emailed Shmuel Even, an expert of Israel’s defense at the Institute for National Security Studies in Tel Aviv, who told us that Israel’s up-to-date defense budget for 2012 is $15 billion, with 70 percent contributed by Israeli taxpayers, 21 percent coming from U.S. aid and 9 percent coming from Defense Ministry income.

That would put the Israeli taxpayer contribution at $10.5 billion, compared to $3.15 billion from the U.S. (Even added that the U.S. aid in 2011 was $3.1 billion and that most of the aid comes in weapons as opposed to cash.) 

So was Lt. Gen. Ashkenazi—who served as the IDF supreme commander from 2007 to 2011—simply mistaken? Or is he alluding to something that one of Israel’s top researchers doesn’t know?

Shmuel Even watched the video of Ashkenazi’s speech and said the former IDF chief „said it, but I don’t know why.“

Even added that Ashkenazi „also said that the U.S. military aid is $3B. So he knows the numbers.“
http://www.businessinsider.com/heres-how-much-america-really-spends-on-israels-defense-2012-9

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24.05.2012

US-Kongress: Neues Gesetz zur militärischen

Untersützung Israels

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Der US-Kongress prüft ein neues Gesetz für die militärische Unterstützung des zionistischen Regimes.

Die Webseite der zionistischen Zeitung Yediot Ahronot hat am Mittwoch berichtet, dieses Gesetz beinhalte die Lieferung von fortgeschrittenen Waffen sowie finanzielle Unterstützung. Dabei erhält das zionistische Regime sowieso schon Milliarden Dollar von der US-Regierung.

Laut den Paragraphen dieses neuen Gesetzes will die USA ihre militärischen Informationen, die sie durch Satelliten erhält, dem israelischen Regime zur Verfügung stellen.

Diesem Bericht zufolge wollen die USA Israel nicht nur Flugzeuge verschenken, sondern reduzieren auch den Preis des fortgeschrittenen Kampfjets F-35 und wollen ihre militärischen Rüstungen aus Irak ins besetzte Palästina transportieren.

Diese Zeitung schrieb, dieses Gesetz werde mit der Übereinstimmung aller republikanischen und demokratischen Mitglieder im US-Kongress verabschiedet.

Senator Johnny Isakson ein republikanisches Mitglied im US-Kongress gab bei einem Gespräch mit der US-Zeitschrift „Defense News“ die Übereinstimmung der Demokraten und Republikaner bei der militärischen Unterstützung Israels durch die USA bekannt.

Die US-Regierung ist laut diesem Gesetz verpflichtet die Waffenarsenale im besetzten Palästina zu vergrößern und das zionistische Regime an sein Verteidigungsnetz im Nahen Osten anzuschließen.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/206611-neues-gesetz-im-us-kongress-zur-milit%C3%A4rischen-unters%C3%BCtzung-des-israelischen-regimes-13-92

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14.05.2012

Neue US-Finanzhilfen an Israel

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Die USA werden Israel eine neue Finanzhilfe im Wert von 170 Millionen USD zum Ausbau der Eisernen Kuppel zur Verfügung stellen.

Laut der Website Palestine al-Youm wird das zionistische Regime danach in der Lage sein, noch zehn weitere Raketenabwehrsysteme in seiner Eisernen Kuppel einzubauen.

Die zionistische Zeitung Maariv berichtete gestern: „Der US-Kongress und das US-Verteidigungsministerium haben diese US-Hilfe ratifiziert.“ Diese benötige nur noch die Unterzeichnung des US-Präsidenten Barack Obama, um nach Tel Aviv geschickt zu werden.

Der israelische Kriegsminister Ehud Barack betonte: „Die Kooperationen zwischen Tel Aviv und Washington hätten erheblich zu genommen.“

Der israelische Kriegsminister brachte seine Zufriedenheit mit der Ausweitung der Waffen-Kooperationen mit den USA zum Ausdruck, obwohl die Eiserne Kuppel  keine Erfolge gegenüber den Raketenangriffen der palästinensischen Widerstandskämpfer aufweisen konnte. Auch einige israelische hochrangige militärische Funktionsträger haben dies kritisiert.

Nach der israelischen Gaza-Aggression, wobei Dutzende Palästinenser den Märtyrertod gefunden hatten,  feuerten die palästinensischen Widerstandskämpfer hunderte Raketen auf die von Israel besetzten Gebiete. Die israelische Eiserne Kuppel konnte nur 10% dieser Raketen zerstören.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/206177-neue-us-finanzhilfen-an-israel

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23.04.2012

The US Is Stockpiling A Huge Cache Of Weapons In Israel

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The U.S. military has stockpiled $800 million worth of weapons in Israel and the amount is growing, according to a U.S. Congressional report and reported by Tzvi Ben Gedalyahu of the Israeli media network Arutz Sheva.

The War Reserves Stock Allies-Israel (WRSA-I) program is run by the United States European Command (EUCOM) and includes missiles, armored vehicles and artillery ammunition.

The equipment was transferred to Israel „for use by the United States and, with U.S. permission, for use by Israel in emergency situations.“

The U.S. gave such approval to the Israel Defense Force during the Second Lebanon War in 2006, according to the report.

Israel has promoted „strategic cooperation“  since the 1980s by inviting the placement of U.S. arms and equipment at Israeli bases for use in wartime.

Initially the cache was worth about $100 million but it grew to $800 million by 2010.

A 2010 Congressional amendment extended the President’s authority to transfer to Israel surplus defense items that are stockpiled in Israel.

The amendment will increase the value of the stockpile to $1.12 billion. 
http://www.businessinsider.com/the-us-is-stockpiling-a-huge-cache-of-weapons-in-israel-2012-4#ixzz2vrVcaI3Q

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