Tagged: medien

Bewiesen: Deutsche Medien werden zensiert

05.03.2014

Deutsches „Staatsfernsehen“ und der “Anti-EU-Maulkorb”

Es ist eigentlich ein Skandal. Nur keiner spricht darüber. Oder keiner weiß es – nicht einmal das Gros deutscher Medienvertreter: Auch in Deutschland gibt es so etwas wie ein „Staatsfernsehen“. Vorschriften von ganz oben, wie eine Medienberichterstattung auszusehen hat.

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Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung

29.01.2014

Markus Lanz aggressiver Interviewstil in seiner gleichnamigen Sendung vom 16.01.2014 gegenüber Sahra Wagenknecht brachte bei vielen Zuschauern das Fass zum überlaufen und führte schließlich zu einer Online-Petition aufgebrachter Rundfunkgebührenzahler. Diese Petition hat mittlerweile ca. eine Viertel Million Unterstützer.

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Mainstream-Medien geraten „unter Feuer“ – eine Chronik

05.11.2015

Leserstreik: Der wahre Grund für die Medienkrise

Der Streit zwischen Lesern, Betroffenen und Medien verstärkt sich inzwischen immer mehr. Nach einem falschen Zitat wirft ein Anwalt dem WDR und anderen Anstalten eine „journalistische Verwahrlosung“ vor. Sein Einschreiten erzwingt Entschuldigungen, Widerrufe und Korrekturen. Doch ist das nur die Spitze eines Eisbergs?

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Ranga Yogeshwar: „Die Gesellschaft wird dumm gehalten“

29.10.2013

Der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar spricht im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ über Versäumnisse der Medien, Langeweile als Motor für Neugierde und 20 Jahre „Quarks & Co“.  Von Anne Burgmer Köln.

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Medienzensur: Wie deutsche Politiker Medien beeinflussen – eine Chronik

11.12.2014

Länder einigen sich auf ZDF-Staatsvertrag

Ein neuer ZDF-Staatsvertrag, der ab 2016 in Kraft treten soll, soll den Einfluss von Staat und Politik auf den Sender eindämmen. Im Fernsehrat werden nur noch 20 Vertreter von Parteien und Politik sitzen.

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EU: Medienkontrolle und Manipulation – eine Chronik

25.06.2015

Meinungsfreiheit à la Brüssel – EU plant medialen und juristischen Kampf gegen russische Medienunternehmen RT und Sputniknews

Das unabhängige Nachrichtenmagazin EUObserver, das sich auf die Berichterstattung über die Europäische Union und ihre Institutionen spezialisiert hat, deckt Pläne aus Brüssel auf, wonach die EU russisch-stämmige Medien künftig mit juristischen Mitteln und „Öffentlichkeitsarbeit“ bekämpfen will. Der Europäische Auswärtige Dienst hat dazu einen neun-seitigen Plan erstellt, der auf dem heute und morgen stattfindenden EU-Gipfel beschlossen werden soll. Neben der Instrumentalisierung der nationalen Regulierungsbehörden und einem entsprechenden Gesetzesvorhaben, soll dabei auch auf eine breit angelegte PR-Kampagne gesetzt werden.

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„Beispielloser Eingriff“: Agentur wirft US-Regierung Bespitzelung vor

14.05.2013

Journalisten-Überwachung: US-Justizministerium verteidigt AP-Bespitzelung

Der Fall sorgte für Entrüstung und Rücktrittsforderungen: Wochenlang hat das US-Justizministerium Journalisten der weltgrößten Nachrichtenagentur überwacht. Nun verteidigen die Verantwortlichen den Akt als notwendig.

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Where ‘In Bed With Media’ Can Be Taken More Literally

23.11.2012

The nation’s leading conservative newspaper ousted its top editor, apparently hoping to ingratiate itself with the new government. A cultural magazine brought in a new editor as well, opting for the partner of a newly minted government minister. The man she replaced took a job working for the new president. The springtime election of François Hollande, the first French president from the left in 17 years, has brought about a shuffling of the news media ranks, along with a host of potential conflicts of interest.

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US-Essay über den “post-industriellen Journalismus”: “Es gibt keine Nachrichten-Industrie mehr”

28.11.2012

Die Medienwissenschaftler Clay Shirky, Emily Bell und C.W. Anderson haben für die Columbia Journalism School ein Essay mit dem Titel “Post Industrial Journalism: Adapting to the Present” vorgelegt. Darin analysieren sie den Zustand der sich verändernden US-Medienlandschaft. Zentrale Botschaft: Die Nachrichten-Industrie gibt es nicht mehr. Alte Strukturen von Medienunternehmen gehen unwiederbringlich verloren. Auch für deutsche Medienmanager ist das Essay spannender Lesestoff.

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