Rockefeller-Stiftung förderte Sterilisierungen für Frauen und Männer durch Impfstoffe und Genpflanzen

17.08.2014

Der jährliche Bericht der Rockefeller-Stiftung von 1985 betonte die Wichtigkeit einer Substanz namens “Gossypol” bzw. C30H30O8. Gossypol ist ein toxisches Polyphenol das aus Baumwollsamen gewonnen wird und die Forschung der Stiftung erkannte es frühzeitig als ein wirkungsvolles Mittel zur Sterilisation. Die brennende Frage war, wie man diese toxische Substanz in Nutzpflanzen einfügt.

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Ein weiterer Stoff von langfristigem Interesse für die Stiftung war Gossypol, ein Stoff der bei Männern einen fruchtbarkeitsreduzierenden Effekt gezeigt hat. Ende 1985 hatte die Stiftung insgesamt rund 1,6 Millionen Dollar Gelder bewilligt um wissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen und anzuregen über die Sicherheit und Effektivität von Gossypol.”

Im jährlichen Bericht der Stiftung von 1986 erklärt die Organisation, Forschung finanziert zu haben für den “breiten” Einsatz fruchtbarkeitsreduzierender Stoffe im Bezug auf Nahrung :

Studien über Empfängnisverhütung bei Männern konzentrieren sich auf Gossypol, eine natürliche Substanz die aus Baumwollsamen gewonnen wird und über die chinesische Forscher herausgefunden haben, dass sie einen Anti-Fruchtbarkeitseffekt auf Männer hat. Bevor ein breiter Einsatz empfohlen werden kann, werden weitere Untersuchungen benötigt um herauszufinden ob eine Verringerung der Dosis unerwünschte Nebenwirkungen eliminieren kann ohne die Wirkungsfähigkeit als Verhütungsmittel zu reduzieren. Die Stiftung unterstützte Forschungen über die Sicherheit von Gossypol, die Umkerhrbarkeit [der Wirkung] sowie die Effizienz mit sieben bewilligten Zahlungen im Jahr 1986.”

Die “unerwünschten Nebenwirkungen” sind niedrige Kaliumwerte im Blut, Müdigkeit, Muskelschwäche oder sogar Lähmungen. Obwohl offiziell die Forschung über Gossypol in den späten 1990er Jahren beendet wurde, hat man im heutigen Jahrzehnt genau jene Sorte Baumwollsamen, die die Substanz enthalten, gesondert ausgesucht für eine Massenverbreitung. Um das Jahr 2006 herum startete eine Medienkampagne in der es hieß, dass diese Baumwollsamen Hunger und Armut bekämpfen könnten.

2006 berichtete NatureNews, dass RNA-Interferenz (RNAi) die Lösung brächte. Einerseits würde die Methode das Gossypol in Baumwollsamen um 98% reduzieren während die chemischen Verteidigungssysteme der restlichen Pflanze intakt bleiben. Der Artikel zitierte Dr. Deborah P. Delmer, Associate Director for Food Safety der Rockefeller-Stiftung:

Deborah Delmer, Associate Director der Rockefeller Foundation in New York City und eine Expertin in landwirtschaftlicher Nahrungsmittelsicherheit, betont den Vorteil durch den Einsatz von RNAi, einen Genprozess auszuschalten anstatt eine neue Fuktion zu aktivieren.”

In dem jährlichen Bericht 1988 informierte die Rockefeller Stiftung über den Fortschritt auf dem Gebiet der Impfungen:

Indiens Nationales Institut für Immunologie beendete 1988 erfolgreich die erste Phase von Versuchen mit drei Versionen eines Anti-Fruchtbarkeits-Impfstoffes für Frauen. Die Versuche wurden von der Regierung Indiens finanziert und von der Rockefeller-Stiftung unterstützt und ergaben, dass mit jeder der getesteten Impfungen mindestens ein Jahr an Schutz vor Schwangerschaften erwartet werden kann, basierend auf den Mengen von Antikörpern die als Reaktion auf die Immunisierungen gebildet wurden.”

In den 1990er Jahren wurde die Arbeit an diesen Impfungen zusammen mit den Zahlungen der Stiftung massiv erweitert.

Betsy Hartman, Direktorin des Population and Development Program am Hampshire College in Massachusetts und gleichzeitig “jemand der stark das Recht von Frauen auf eine sichere, freiwillige Empfängnisverhütung und Abtreibung befürwortet”, ist keine Unterstützerin des Impfstoffs. In ihrem Essay “Population control in the new world order” erklärt sie:

Obwohl ein Impfstoff an nur 180 Frauen in Indien getestet wurde, wird er als ‘sicher’ bezeichnet, ‘ohne jegliche Nebenwirkungen und komplett reversibel’. Die Wissenschaft weiß ganz genau dass solche Beteuerungen inkorrekt sind; beispielsweise verbleiben viele Fragen über die Langzeitwirkung auf das Immunsystem und den Menstruationszyklus. Es wurde auch auf Video aufgezeichnet wie Frauen in den Versuchsreihen Informationen über den Impfstoff vorenthalten werden. Nichtsdestotrotz wird dieser Impfstoff vorbereitet für einen großflächigen Einsatz.”

Jurriaan Maessen

http://recentr.com/2014/08/rockefeller-stiftung-fordert-sterilisierende-impfungen-und-fruchtbarkeitsreduzierende-genetisch-veranderte-pflanzen-fur-breiten-einsatz/

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